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Nachhaltige Werbemittel und Kampagnen

Der Begriff „CSR“ – also Corporate Social Responsibility – wird immer häufiger in den Medien sowie auch von Unternehmen verwendet. Doch was steckt eigentlich hinter dem Begriff und wie relevant ist Nachhaltigkeit wirklich für ein Unternehmen?

CSR & Cause-Related-Marketing
Egal ob Coca Cola, Ritter Sport oder Volvic: Alle stehen für soziale und ökologische Nachhaltigkeit und machen Image-Kampagnen oder Cause-Related-Marketing. Immer mehr Unternehmen entdecken ihre soziale Ader: Für den Regenwald Bier trinken oder mit dem Kauf einer Zahnpasta den Kindern in Afrika ein Lächeln schenken. Die sogenannten Cause-Related-Marketing-Maßnahmen bestehen oftmals aus einer Kooperation mit Non-Profit-Organisationen. Die angebotenen Produkte werden mit einem wohltätigen Zweck kombiniert, sodass Kunden zu einem Kauf „für den guten Zweck“ aufgerufen werden. Eine recht bekanntes Aktion war bereits im Jahr 2002 von Krombacher durchgeführt worden: „”Mit jeder Kiste Krombacher-Pils, die Sie in Zukunft kaufen, schützen Sie einen Quadratmeter afrikanischen Regenwaldes”. Doch oftmals sind solche Aktionen reine PR- oder Verkaufsstrategie.

Corporate Social Responsibility beschreibt eine unternehmerische Sozialverantwortung, die über die gesetzlichen Forderungen hinaus geht und freiwillig erbracht wird. Soziale Verantwortlichkeit kann dabei verschiedene Aspekte umfassen, wie die Verwendung von ökologischen Rohstoffen, Engagement für die Dritte Welt oder die Entwicklung einer transparenten und offenen Beziehung zu den Mitarbeitern. Sie ist im Gegensatz zu Cause-Related-Marketing eher langfristig ausgelegt.

Ehrliche CSR oder nur Greenwashing?
Vielen Unternehmen wird ein sogenanntes „Greenwashing“ vorgeworfen. Das bedeutet, dass Unternehmen, die Nachhaltigkeit nach Außen kommunizieren, gar nicht nachhaltig sind, sondern diesen aktuellen Trend nur zur Verbesserung des Images nutzen. Oftmals kommen Neuigkeiten über unmoralische Arbeitsbedingungen oder umweltunfreundliche Rohstoffe ans Tageslicht. Das Unternehmen kann dadurch Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Konsumenten und anderen Stakeholdern verlieren. Ein Unternehmen sollte deswegen Nachhaltigkeit nur dann kommunizieren, wenn es Teil des Leitbildes und des Unternehmenswertes ist. Außerdem sollten die Maßnahmen zum Unternehmen sowie zum Kernprodukt passen. Danone setzt sich beispielsweise mit dem Produkt Volvic gemeinsam mit UNICEF beim Kauf des Produkts für sauberes Trinkwasser in armen Ländern ein.

Maßnahmen für CSR – nachhaltige Werbemittel
Für die glaubwürdige Kommunikation von Nachhaltigkeit sollte die soziale Verantwortung nicht nur in der Corporate Identity verankert, sondern auch in den kleinsten Detailebenen durchdacht sein. Produkte sollten z.B. ökologische Rohstoffe als Hauptbestandteil aufweisen und durch ein Öko-Siegel markiert sein. Aber auch die Verwendung von nachhaltigem Strom kann die CSR-Strategie in ihrer Glaubwürdigkeit stärken. Ein Unternehmen kann zusätzlich nachhaltige Werbegeschenke ausgeben. Besonders beliebte nachhaltige Werbemittel sind Kugelschreiber aus Bambus, Werbepflanzengefäße, Werbesamentüten, gelasertes Obst oder Einkaufstaschen aus Baumwolle. Diese können bei jeder Promotion-Aktion zum Einsatz kommen. Stellen Sie sich jedoch immer die Frage, ob die Maßnahmen wirklich zum Unternehmen passen – die Stimmigkeit Ihrer Strategie entscheidet über Lob oder Kritik.

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